Stutzbauernkapelle

Stutzbauernkapelle
Die erste Kapelle entstand 1844 im Zuge des Hausbaus durch Simon Klapf. Sie enthielt zwei Heiligenstatuen, darunter den hl. Florian, sowie zwei geschnitzte Engel, die in den 1970er-Jahren gestohlen wurden. 1985/86 erfolgte ein Neubau nach dem ursprünglichen Grundriss. Viele Arbeiten wurden unentgeltlich von engagierten Helfern wie Franz Klapf, Felix, Hermann, Franz, Sepp (Glocke, Tor), Amandus Thaller, Krenn Adolf und Günter ausgeführt. Die Finanzierung erfolgte ausschließlich durch Spenden. 1987 wurde die Kapelle feierlich eingeweiht. Erhalten blieben der Bauamt-Grundriss, der Glockenturm (der größte Glockenturm) und der alte Altar.
Die Ausstattung umfasst Darstellungen des hl. Leonhard (mit Kette und Rind, Patron der Bauern) und des Erzengels Raphael. Außerdem gibt es eine Statue des hl. Antonius von Padua mit dem Jesuskind sowie die Darstellung des „schmerzhaften Heilands“. Im vorderen Bereich stehen Figuren von Joachim und Anna, den Eltern Marias, sowie ein Kreuz mit den Figuren von Johannes und Maria.




