Kampermauermarterl

Kampermauermarterl
Nach der Schilderung von Ferdinand Kohlmayr, ehemaliger Oberlaussinger, er wohnt in Windischgarsten, gibt es folgende Begründung:
Ferdinands Vater, Hr. Josef Kohlmayr, hatte einen Ziehvater. Dessen Name ist leider nicht bekannt. Da der Weg zum Kirchgang in die Unterlaussa oftmals zu mühsam war, ist man zur Rot- Kreuzkapelle gepilgert. Auf diesem Wege erlitt der besagte Ziehvater einen Herzstillstand und verstarb. Sein Begleiter, Hr. Leo Fösl versuchte noch zu helfen, leider vergeblich. Seit dieser Zeit, es handelt sich um das Jahr 1917, betreuen Fritz Fösl und Ferdinand Kohlmayr dieses Kulturgut.
In der Oberlaussa, bei der Grenze zum Bezirk Kirchdorf, also bei den letzten Metern der Gemeinde Weyer und somit auch die Grenze der Pfarre Unterlaussa befindet sich an einer Felswand ein kleines Marterl.




